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1.
Halbjahr 2012 [zu
den abrufbaren Fortbildungen]
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"Experimentieren als neuer Weg der Sprachförderung?
- Verknüpfung naturwissenschaftlicher und sprachlicher Bildung" Experimentalvortrag
im Rahmen des MNU-Bundeskongresses am Di 03.04.2012 an
der Uni
Freiburg
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Das
Duisburger Modellprojekt "Kinder als Forscher und Entdecker - Ein neuer Weg der
Sprachförderung" nutzt seit 2006 erfolgreich Synergien zwischen sprachlicher
und naturwissenschaftlicher Bildung, um allen Schülerinnen und Schülern - auch
jenen, die einen erhöhten Sprachförderbedarf haben - eine ihrem Potential
entsprechende sachliche Erschließung und sprachliche Durchdringung
sachunterrichtlicher Themen zu ermöglichen. Die im Modellvorhaben erprobte Integration der sprachlichen Bildung in
einen thematischen handlungsorientierten Sachunterricht hat die erhofften
Synergien gezeigt. Diese Verknüpfung eröffnet auch Kindern mit erhöhtem
Sprachförderbedarf chancenreiche Wege, Fach- und Sprachkompetenz gleichermaßen
auszubilden und Sprachenvielfalt zu leben. Die im Experiment vom Kind selbstaktiv
konstruierten und initiierten Sachabläufe und deren konkrete Erfahrung
evozieren Sprache und motivieren die Kinder zum "Sprache-Lernen durch
Erfahrung" und darüber hinaus zum "Schreiben-Wollen zur Bewahrung der
Erfahrung". Der hier beschrittene Weg ermutigt zur Verknüpfung der sprachlichen
Bildung mit dem gesamten Fächerkanon in allen Schulformen. Im
Vortrag werden die Konzeption des Modellprojekts und erste Ergebnisse der
begleitenden Evaluation vorgestellt sowie ein Ausblick auf den weiteren Weg gegeben.
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Referent:
Dr. Rupert Scheuer
(Didaktik der Chemie, TU Dortmund) Zielgruppe: Grundschullehrerinnen
und -lehrer Termin: Di
03.04.2012;
9:45-10:30 Uhr (Anmeldung
erforderlich!) Ort: Universität
Freiburg Weitere
Informationen zum Projekt [www.schnep.de]
Literatur: - Scheuer, R.; Kleffken, B.; Ahlborn-Gockel, S.
(2010): Sprachliche
Bildung im naturwissenschaftlichen Sachunterricht. In:
Giest, H.; Pech, D.
(Hrsg.): Anschlussfähige
Bildung im Sachunterricht. Klinkhardt,
Bad Heilbrunn, (2010), S.
169-176.
- Scheuer, R.; Kleffken,
B..; Ahlborn-Gockel, S. (2012): Sprachkompetenz fördern durch Experimentieren - Wasser-Experimente
(inkl. CD-ROM) Verlag
an der Ruhr
[weitere
Informationen]
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Abrufbare
Vorträge und Fortbildungen für GrundschullehrerInnen:
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"Experimentieren
als neuer Weg zur Sprachförderung?" Eintägige
Fortbildung für GrundschullehrerInnen am
Sa 08.10.2011 in Herten
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Sprachkompetenz
und Kommunikationsfähigkeit sind wichtige Voraussetzungen für die Bewältigung
des Alltags und für einen erfolgreichen Bildungsweg. Viele Schülerinnen und
Schüler haben aber aufgrund von Sprachentwicklungsstörungen, Migrationshintergrund
oder sozialer Herkunft einen erhöhten Sprachförderbedarf. In
Kooperation mit der Duisburger Schulaufsicht startete im Frühjahr 2006 das Modellprojekt
"Kinder als Forscher und Entdecker - Ein neuer Weg der Sprachförderung?".
Im Rahmen des Projekts wird an Duisburger Grundschulen untersucht, inwieweit
Grundschüler durch die Einbindung der Sprachförderung in das naturwissenschaftliche
Experimentieren auf ihrem (Sprachen-)Entwicklungsweg unterstützt werden. Können
Grundschüler durch das Forschen und Entdecken ihre alltagssprachlichen
Fähigkeiten ausbauen und können sie sich einer Fachsprache - auch in den
Muttersprachen - nähern? Im Vortrag werden die Konzeption des Modellprojekts und
erste Ergebnisse der begleitenden Evaluation vorgestellt. Im Workshop
können die Teilnehmer die im Rahmen des
Projekts entwickelten Experimente in 2er-Teams
selbst ausprobieren.
Dozent:
Dr. Rupert Scheuer
(Didaktik der Chemie, TU Dortmund) Zielgruppe: Grundschullehrerinnen
und -lehrer Voraussetzungen: keine Termin und Ort: nach
Vereinbarung
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Literatur: - Scheuer, R.; Kleffken, B.; Ahlborn-Gockel, S.
(2010): Sprachliche
Bildung im naturwissenschaftlichen Sachunterricht. In:
Giest, H.; Pech, D.
(Hrsg.): Anschlussfähige
Bildung im Sachunterricht. Klinkhardt,
Bad Heilbrunn, (2010), S.
169-176.
- Scheuer, R.; Kleffken,
B..; Ahlborn-Gockel, S. (2012): Sprachkompetenz fördern durch Experimentieren - Wasser-Experimente
(inkl. CD-ROM) Verlag
an der Ruhr
[weitere
Informationen]
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"Was
prickelt in der Brause? - Naturwissenschaftliches
Lernen in der Grundschule" Eintägige
Fortbildung für GrundschullehrerInnen (auch
als Experimentalvortrag)
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Seit einigen Jahren gibt es viele
Bemühungen, den naturwissenschaftlichen Sachunterricht zu stärken. Gerade alltagsorientierte und schülernahe
Fragestellungen motivieren, sich mit naturwissenschaftlichen Vorgehensweisen zu
beschäftigen. Ausgehend von Forscherfragen können "Forschungsprozesse"
im naturwissenschaftlichen Sachunterricht nachempfunden werden. Das Forschend-entwickelnde-Unterrichtsverfahren
("FeU") ist bei der Umsetzung des
Prozesses eine hilfreiche Strukturierung.
Im einführenden
Vortrag werden Experimente rund um die Forscherfrage
"Was prickelt in der Brause?"
sowie die Grenzen und Möglichkeiten des
FeUs vorgestellt. Das Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW hat die Forscherfrage "Was prickelt in der Brause"
als beispielhafte Lernaufgabe für die Implementation des Lehrplans
SU ausgewählt. Im anschließenden Workshop
können die Teilnehmer die vom
Referenten entwickelten Experimente
selbst ausprobieren.
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Dozent:
Dr. Rupert Scheuer
(Didaktik der Chemie, TU Dortmund) Zielgruppe: Grundschullehrerinnen
und -lehrer Voraussetzungen: keine Termin und Ort: nach
Vereinbarung
Literatur: -
Lucas, H.; Lindemann, H.: Das
Forschend-entwickelnde Unterrichtsverfahren - Problemlösen im Sachunterricht
unter Einbeziehung des Experiments zum Themenschwerpunkt Wasser. In:
Sache-Wort-Zahl (32) 61 (2004), S. 48-54.
-
Lucas, H.; Scheuer, R.: Was prickelt in der Brause? - Von der
Forscherfrage zum "Heureka". In:
Die
Grundschulzeitschrift,
Heft "Kleine Experimente"
(Nr.199), Friedrich-Verlag Seelze,
11/2006.
- Köster, H.;
Linder, P.; Scheuer, R.: LolliPop-Themenheft Natur
erforschen/Technik (Klasse 3/4). Cornelsen 2008.
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"Kerzenschein
& Feuerteufel - Brandschutzerziehung im
nw. Sachunterricht" Eintägige
Fortbildung für GrundschullehrerInnen
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Feuer übt auf Kinder
eine besondere Faszination aus. Es hat seine besonderen Reize, enthält es doch
in den Augen vieler Kinder geheimnisvolle und magische Kräfte. Über diese
Kräfte möchten gerade Kinder gerne verfügen. So wird auch der Drang zum Zündeln
bei Kindern erklärt. Rund 90 % der Brände, die von Kindern verursacht werden,
werden von Sechs- bis Zehnjährigen gelegt. Im Rahmen des
Workshops lernen die Teilnehmer Experimente kennen, mit deren Hilfe Kinder zu
einem bewussten und somit auch sicheren Umgang mit dem Feuer herangeführt
werden können. In Zweier-Teams können die Teilnehmer alle Experimente
durchführen. Sie können beispielsweise einen "Feuerlöscher" mit
einfachen Haushaltschemikalien bauen oder experimentell die Frage untersuchen,
ob Nudeln in einem Papiertopf gekocht werden können. Die Sicherheit aller Beteiligten steht
selbstverständlich im Mittelpunkt der Fortbildung.
Dozent:
Dr. Rupert Scheuer
(Didaktik der Chemie, TU Dortmund) Zielgruppe: Grundschullehrerinnen
und -lehrer Voraussetzungen: keine Termin und Ort: nach
Vereinbarung
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neu:
"Kunststoffe
- Vielseitige Werkstoffe im Alltag" Eintägige
Fortbildung für GrundschullehrerInnen
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Kunststoffe sind aus unserem Alltag
nicht mehr wegzudenken. Morgens begegnen uns die ersten Kunststoffe beim
Zähneputzen: Der Zahnbürstegriff und die Borsten bestehen aus verschiedenen
Kunststoffen. Beim Duschen benutzen wir Haarshampoo aus der PE-Flasche. Auf dem
Weg zur Schule tragen wir eine Jacke mit Klimamembranen. Beim Sport ziehen wir
uns ein modernes Funktionshemd aus Polyamidfaser über. Anschließend erfrischen
wir uns mit einem kräftigen Schluck Mineralwasser aus der PET-Flasche. Mit
Musik von der CD entspannen wir dann am Nachmittag.
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Im Rahmen der Fortbildung werden die
verschiedenen Eigenschaften von Kunststoffen im Vergleich zu den altbekannten
Werkstoffen wie Holz, Glas, Keramik und Metall experimentell erarbeitet. Die
Fragen, ob man in einem modernen Funktionshemd weniger schwitzt als in einem
T-Shirt aus reiner Baumwolle und wie hält eine Babywindel den Nachwuchs
trocken, werden ebenso experimentell beantwortet. Aber auch
gesellschaftspolitische und umweltrelevante Aspekte des Themas werden am
Beispiel der Kunststoffverpackungen diskutiert. Zum Abschluss der Fortbildung
wird ein Styling-Gel hergestellt. Hier gibt ein Kunststoff unserem Haar das
entsprechende Styling.
Dozent:
Dr. Rupert Scheuer (Didaktik der Chemie, TU Dortmund) Zielgruppe: Grundschullehrerinnen
und -lehrer Voraussetzungen: keine Termin und Ort: nach
Vereinbarung
Literatur:
- Scheuer,
R. (2007). Kunststoffe - Die wahren Verpackungskünstler. In:
Grundschulunterricht,
Oldenbourg-Verlag, Heft 9, S. 7-16.
- Lindemann,
H.; Scheuer, R.; Schneider, M. (2004). Polyester, Polyamid &
Co. - "Von Menschen gemachte Fasern" im naturwissenschaftlichen Unterricht.
In: Grundschulunterricht Heft 10, S.49-56.
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neu:
Von "Anionischen Tensiden" bis
"Zeolithe" - Waschmittelinhaltsstoffe im naturwissenschaftlichen Sachunterricht Eintägige
Fortbildung für GrundschullehrerInnen (auch
als Experimentalvortrag)
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"Anionische Tenside", "Farbübertragungsinhibitoren",
"Perborate" und "Zeolithe" sind Begriffe, die der Verbraucher auf
Waschmittelverpackungen findet. Die Hersteller listen dort alle Inhaltsstoffe
auf. Welche Stoffe stecken eigentlich hinter diesen Fachbegriffen und welche
Funktion übernehmen sie beim Waschprozess? Worin besteht der Unterschied
zwischen einem Fein- und einem Vollwaschmittel? Wie wasche ich richtig und
umweltschonend? Der Verbraucher benötigt Kenntnisse und Handlungskompetenzen,
um beim Einkauf - unabhängig von der Werbung - Entscheidungen treffen zu können
und beim Waschprozess zum gewünschten Ziel zu kommen. Mit einfachen, gut nachvollziehbaren Experimenten können
bereits auf der phänomenologischen Ebene fachliche und prozessbezogene
Kompetenzen im Sachunterricht erworben werden, die dann im Alltag eingesetzt
werden können. Während des Experimentalworkshops besteht
selbstverständlich ausreichend Gelegenheit, alle Experimente der Reihe in
Zweiteams selbst auszuprobieren.
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Dozent:
Dr. Rupert Scheuer
(Didaktik der Chemie, TU Dortmund) Zielgruppe: Grundschullehrerinnen
und -lehrer Voraussetzungen: keine Termin und Ort: nach
Vereinbarung
Literatur: -
Scheuer, R.; Lucas, H. (2009): Von "Anionischen Tensiden"
bis "Zeolithe" - Waschmittelinhaltsstoffe im nw. Sachunterricht. In: MNU Primar (01/2009 + 02/2009).
-
Scheuer, R.; Lucas, H. (2007): Naturwissenschaften
- ganz einfach // Band 5: Chemie
im Alltag. Ein
Schülerbuch
für den naturwissenschaftlichen
Unterricht an Förderschulen.
Bildungsverlag
EINS Troisdorf (weitere
Infos und Rezension: [hier])
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"Polyester,
Polyamid & Co. - "Von Menschen gemachte
Fasern" im naturwissenschaftlichen Sachunterricht" Experimentalvortrag
für GrundschullehrerInnen
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Joggte man in den Siebzigern noch mit einem
T-Shirt aus 100% Baumwolle auf den Trimm-dich-Pfaden, so greifen heute immer
mehr Freizeitsportlerinnen und -sportler zur modernen Funktionskleidung.
Vor allem im Sektor der Sport- und Outdoor-Bekleidung erhalten die Chemiefasern
eine immer stärkere Bedeutung. Das grundsätzliche Interesse der Schülerinnen und Schüler
am Thema "Textilien/Kleidung" ist hoch. Schließlich entscheiden sie in ihrem
Alltag selbst, welches Produkt - häufig auch vom eigenen Geld - gekauft wird.
Als mündige Verbraucher benötigen sie hierzu ein von der Werbung unabhängiges
Wissen, über das derzeit nur wenige Mittelstufenschüler verfügen]. Bei der Vermittlung der nötigen Kenntnisse und
Handlungskompetenzen kann der nw. Sachunterricht im Sinne einer
allgemeinen Verbraucheraufklärung einen entscheidenden Beitrag leisten.
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Dozent:
Dr. Rupert Scheuer
(Didaktik der Chemie, TU Dortmund) Zielgruppe: Grundschullehrerinnen
und -lehrer Voraussetzungen: keine Termin und Ort: nach
Vereinbarung
Literatur: - Scheuer, R.;
Lindemann, H.; Schneider, M. (2004): Polyester, Polyamid & Co. -
"Von Menschen gemachte Fasern" im naturwissenschaftlichen Unterricht. In:
Grundschulunterricht 10/2004, S.49-56. -
Scheuer, R. (2006):
Jacke
wie Hose' - Natur- und Chemiefasern
im naturwissenschaftlich-technischen
Sachunterricht. In:
Lück, G.; Köster, H. (Hrsg.):
Physik und Chemie im Sachunterricht.
Klinkhardt und Westermann Verlag,
06/2006. - Lucas, H.; Lindemann, H. (2004): Das
Forschend-entwickelnde Unterrichtsverfahren - Problemlösen im Sachunterricht
unter Einbeziehung des Experiments zum Themenschwerpunkt Wasser. In:
Sache-Wort-Zahl (32) 61, S. 48-54.
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"Warum
platzen Seifenblasen? - Von der Forscherfrage zum Heureka" Experimentalworkshop
für GrundschullehrerInnen (auch als Experimentalvortrag)
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Schillernd, vergänglich und wunderschön: Die Seifenblase - Wohl kaum
jemand kann sich der Faszination entziehen, die von Seifenblasen ausgeht. Dabei
geben die verletzlichen Gebilde aber auch jede Menge Rätsel auf. Warum
zerplatzen sie eigentlich? An welcher Stelle ist ihre Haut am empfindlichsten?
Gibt es eckige Seifenblasen?
Im Rahmen des Workshops gehen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den
Geheimnissen der Seifenblasen nach und erforschen dabei jede Menge interessante
Phänomene rund um die zauberhaften Kugeln. Dass dabei viel und vor allem
spannend experimentiert wird, versteht sich von selbst.
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Dozent: Dr. Rupert Scheuer
(Lehrstuhl für Didaktik der Chemie II, TU Dortmund) Zielgruppe: Grundschullehrerinnen
und -lehrer Voraussetzungen: keine Termin und Ort: nach
Vereinbarung
Literatur:
Scheuer,
R. (2006). Wer schafft die größte Seifenblase?.
In: Weltwissen Sachunterricht, Heft "Luftmeere" Heft 1, S.42-43.
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"Sehen,
Riechen, Schmecken - Naturwissenschaftliches
Eperimentieren am Beispiel von Lebensmitteln" Eintägige
Fortbildung für GrundschullehrerInnen
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Essen und Trinken sind Tätigkeiten, die
im Leben des Menschen eine prägende Funktion haben: Sie halten Leib und Seele
zusammen, beeinflussen Gesundheit und Krankheit und sind ein wichtiger wirtschaftlicher
Faktor. Doch was steckt in unseren Nahrungsmitteln? Was essen wir eigentlich
tagtäglich? Und warum? Im Mittelpunkt des Workshops stehen
verschiedene Lebensmittel, die auf ihre Zusammensetzung untersucht werden. Mit
Hilfe von einfachen Experimenten werden u.a. die Bestandteile von
Erfrischungsgetränken erforscht und der Vitamin C-Gehalt von verschiedenen
Früchten ermittelt.
Dozent: Dr. Rupert Scheuer
(Didaktik der Chemie, TU Dortmund) Zielgruppe: Grundschullehrerinnen
und -lehrer Voraussetzungen: keine Termin und Ort: nach
Vereinbarung
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Literatur: Scheuer, R.; Lucas, H. (2007): Naturwissenschaften
- ganz einfach // Band 5: Chemie
im Alltag. Ein
Schülerbuch
für den nw.
Unterricht an Förderschulen.
Bildungsverlag
EINS Troisdorf (Infos und Rezension: [hier])
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"Hokus Pokus Zauberei - Wissenschaft ist stets dabei! - Eine faszinierende
Experimentalshow für die Grundschule"
Vortrag & Experimentalworkshop
für
GrundschullehrerInnen (auch als Experimentalvortrag)
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Auf den Jahrmärkten des
Mittelalters waren Zauberkünstler und Wunderheiler die großen Attraktionen. Mit
ihren geheimnisvollen und unerklärbaren Vorführungen brachten sie die Zuschauer
zum Staunen. Da es für diese Menschen keine natürlichen Erklärungen gab,
brachten sie das unbegreifbare Erlebte mit Magie und Zauberei in Zusammenhang. Heute kommt nicht zuletzt durch
die Geschichten rund um Harry Potter besonders bei jungen Schülern der Wunsch
auf, über magische und übersinnliche Fähigkeiten zu verfügen. Im Rahmen einer
Zauberschow "Hokus Pokus Zauberei - Wissenschaft ist stets dabei!" werden
zwischen mittelalterlichem Alchemisten-Verlies und modernem Klassenraum die
Geheimnisse der Chemie von den Kindern auf der Bühne verblüffend
"entzaubert".
Im Workshop wird die Konzeption
der Experimentalshow vorgestellt. Zudem können ausgewählte Experimente der Show
ausprobiert werden.
Dozent: Dr. Rupert Scheuer
(Didaktik der Chemie, TU Dortmund) Zielgruppe: Grundschullehrerinnen
und -lehrer Voraussetzungen: keine Termin und Ort: nach
Vereinbarung
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Literatur:
- Scheuer,
R.; Lucas, H. (2008): Eine Zeitreise
zu den Alchemisten - Nur naturwissenschaftliches Infotainment oder mehr?.
In: PdN-Chemie, Jg. 57, Heft Nr. 3, S. 20-21.
- Scheuer,
R.; Lucas, H. (2005). Hokus Pokus Zauberei - Wissenschaft ist stets dabei! - Eine
faszinierende Experimentalshow für die Schule. Aulis-Verlag
Köln.
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Sach- und
Experimentierbücher für Kinder - Altersgerecht, spannend und wissenschaftlich
korrekt?
Vortrag & Experimentalworkshop für GrundschullehrerInnen
(auch für ErzieherInnen) |
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Kinder sind neugierig und
wollen die Welt erforschen. Sie wollen alles wissen: Warum färben sich die Blätter im Herbst? Was
ist eigentlich Luft? Warum schwimmt ein Schiff? Kinder suchen Antworten auf ihre Fragen. Um mit
Kindern gemeinsam die Antworten zu finden, steht derzeitig ein nicht mehr
überschaubares Angebot an Sach- und Experimentierbücher auf dem Büchermarkt zur
Verfügung. Aber welche Bücher enthalten spannende Experimente, die auch sicher
gelingen? Wo finde ich kindgerechte Erklärungen, die zugleich auch
wissenschaftlich korrekt sind? Was ist ein gutes Experimentierbuch für den
Elementarbereich? Welches kann ich in der Grundschule einsetzen?
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In einem einführenden Vortrag werden fachdidaktische
und methodische Aspekte des naturwissenschaftlichen Experimentierens im
Elementar- und Primarbereich beleuchtet sowie verschiedene Sach- und Experimentierbücher
vorgestellt. Anschließend haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Gelegenheit,
sich selbst einen Eindruck von den Büchern zu verschaffen. Hierzu stehen
Experimentierstationen bereit, an denen Experimente aus den vorgestellten
Büchern ausprobiert werden können.
Dozent:
Dr. Rupert Scheuer
(Didaktik der Chemie, TU Dortmund) Zielgruppe: Grundschullehrerinnen
und -lehrer (auch für Erzieherinnen und
Erzieher) Voraussetzungen: keine Termin und Ort: nach
Vereinbarung
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Fortbildungspangebote
für FörderschullehrerInnen:
Chemie
im Alltag - Naturwissenschaftliches Lernen an
Förderschulen
Vortrag & Experimentalworkshop für FörderschullehrerInnen |
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"Chemie" ist in unserem Alltag allgegenwärtig. Im Laufe
eines Tages verwenden wir eine Vielzahl an Produkten mit Know-how der Chemie.
So begegnen uns die ersten Produkte beim Zähneputzen: Der Zahnbürstegriff und
die Borsten bestehen aus verschiedenen Kunststoffen. Die Zahncreme pflegt und
schützt unsere Zähne. Beim Duschen reinigen wir unsere Haut mit einem Duschgel.
Atmungsaktive Stoffe aus synthetisch hergestellten Fasern halten Regen ab und lassen
zugleich Wasserdampf vom Schwitzen nach außen durch. Aufgeschäumter Kunststoffe
sorgen in Sohlen von Joggingschuhen für ein gelenkschonendes Laufen. Musste noch
vor hundert Jahren vergilbte Wäsche zum Bleichen auf dem Rasen ausgebreitet werden,
so sorgen heute Bleichmittel in den Waschpulvern für strahlend weiße Wäsche. Einfache Experimente ermöglichen eine erste Begegnung mit naturwissenschaftlichen
Phänomenen im Alltag und können die
oftmals komplexen Zusammenhänge transparent machen.
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In einem einführenden Vortrag werden fachdidaktische
und methodische Aspekte des naturwissenschaftlichen Experimentierensbeleuchtet. Anschließend stehen
den Teilnehmern Experimentierstationen bereit, an denen Experimente ausprobiert werden können.
Dozent:
Dr. Rupert Scheuer
(Didaktik der Chemie, TU Dortmund) Zielgruppe: Förderschullehrerinnen
und -lehrer Voraussetzungen: keine Termin und Ort: nach
Vereinbarung
Literatur:
Scheuer, R.; Lucas, H. (2007): Naturwissenschaften
- ganz einfach // Band 5: Chemie
im Alltag. Ein
Schülerbuch
für den naturwissenschaftlichen
Unterricht an Förderschulen.
Bildungsverlag
EINS Troisdorf (weitere
Infos und Rezension: [hier])
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Fortbildungsangebote
für Erzieherinnen:
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"Was
passiert, wenn..." - Naturwissenschaftliches
Experimentieren für Kinder im Kindergarten
(GRUNDKURS) Zweitägige Fortbildung für Erzieherinnen
und Erzieher
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Kinder sind kleine Forscher und entdecken die Welt auf ihre
Weise. Gerade die Auseinandersetzung mit den Elementen Wasser, Luft und Feuer bietet
viele Möglichkeiten, naturwissenschaftliche Phänomene in der Erlebniswelt der
Kinder zu hinterfragen und einmal genauer zu untersuchen. Hierzu lernen die
Teilnehmer/-innen innerhalb der beiden Fortbildungstage rund 40 Experimente aus
den Themenbereichen . Wasser - Ein alltägliches Wundermittel . Luft - Unsichtbar und doch da! . Feuer - Kerzenschein und Feuerteufel kennen. Nach jedem Experiment wird der jeweilige naturwissenschaftliche
Hintergrund kurz erläutert. Hierbei werden chemische bzw. physikalische Kenntnisse
nicht vorausgesetzt. Alle Experimente wurden bereits mehrfach im Kindergarten
erprobt und können gefahrlos dort eingesetzt werden. Zwischen den beiden Veranstaltungstagen können die
Teilnehmer/-innen ausgestattet mit einem Experimentierset erste Erfahrungen mit
dem Einsatz der Versuche in ihren Einrichtungen machen. Der zweite Tag bietet
Gelegenheit zum Austausch der Praxiserfahrungen, Raum für evtl. Rückfragen zu
einzelnen Versuchen und Gelegenheit für weitere Experimente. Alle Kursteilnehmer
erhalten einen umfangreichen
Fortbildungsordner sowie ein
kleines Experimentierset.
Kursleitung: - Dr. Rupert Scheuer
(Didaktik der Chemie, TU Dortmund) -
Cordula
Spiekermann (Erzieherin/Leiterin des Kigas "Pferdekamp"
in Herten) Zielgruppe: Erzieherinnen
und Erzieher Voraussetzungen:
keine Termin und Ort: nach
Vereinbarung
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"Was
passiert, wenn..." - Naturwissenschaftliches
Experimentieren für Kinder im Kindergarten
(AUFBAUKURS) Eintägiger
Aufbaukurs für Erzieherinnen
und Erzieher, die beide Tage des Grundkurses
besucht haben
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Essen und Trinken sind Tätigkeiten, die im Leben des Menschen eine
prägende Funktion haben: Sie halten Leib und Seele zusammen,
beeinflussen Gesundheit und Krankheit und sind ein wichtiger
wirtschaftlicher Faktor.
Doch was steckt in unseren Nahrungsmitteln? Was essen wir eigentlich tagtäglich? Und warum?
Aufbauend auf die drei Themenworkshops des zweitägigen Grundkurses wird im Rahmen
dieser Fortbildung das Thema "Lebensmittel" für den Einsatz im
Vorschulbereich erarbeitet. Im Mittelpunkt des Workshops stehen
verschiedene Lebensmittel, die auf ihre Zusammensetzung untersucht werden. Mit
Hilfe von einfachen Experimenten werden u.a. die Bestandteile von
Erfrischungsgetränken erforscht und der Vitamin C-Gehalt von verschiedenen
Früchten ermittelt. Im zweiten Teil des Workshops werden Gummibärchen selber
hergestellt, die dann am Ende der Fortbildung von den Teilnehmern verköstigt
werden können.
Kursleitung: - Dr. Rupert Scheuer (Didaktik der Chemie, TU Dortmund) -
Cordula
Spiekermann (Erzieherin/Leiterin des Kigas "Pferdekamp"
in Herten) Zielgruppe: Erzieherinnen
und Erzieher Voraussetzungen:
Besuch des zweitägigen
Grundkurses Termin und Ort: nach
Vereinbarung
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